Optimierung und Erweiterung Bürgerkarte
Dass die Bürgerkarte ein wesentlicher Baustein der E-Government Strategie ist, belegt schon der Umstand, dass diese selbst einen Themenschwerpunkt vom EGIZ darstellt. Zudem gibt es von EGIZ die stetige Bemühung, vorhandene Bürgerkartenelemente und -Anwendungen laufend zu verbessern und zu optimieren.
Dieser Themenschwerpunkt widmet sich diesem Ziel. Es werden hier Analysen und Verbesserungskonzepte zur Optimierung entwickelt, sowie auch Hilfestellungen für Entwickler von Bürgerkartenanwendungen erarbeitet.
Eine Auswahl aktueller Projekte:
- Dislozierte Infoboxen
Dislozierte Infoboxen sind Infoboxen deren Inhalte auf der Bürgerkartenträger selbst, lokal in der Bürgerkartenumgebung, auf einem dezidiertem, externen Speichermedium (z.B.: USB-Stick) oder auf einem Infobox-Server abgelegt werden können.
- Bürgerkarte Quickstart
Das "Rundum-Sorglos-Paket" zur Installation der Bürgerkarte, das einen Großteil der Installations- und Einrichtungsarbeit abnimmt. (Anmerkung: nicht mehr aktuell.)
- BKU-Erkennung
Die BKU-Erkennung informiert den Bürger mit einem leicht verständlichen Symbol über den Zustand (laufend/nicht funktionstüchtig) der lokalen Bürgerkartenumgebung.
- Vereinheitlichung BKU
Vorschlag einer einheitlichen Benutzerschnittstelle zu Bürgerkartenumgebungen mit skizzierten Standarddialogen und Vereinfachungen für die Standardfunktionen der Bürgerkarte.
- Testverfahren
Die Anforderungen an ein 'Testframework für E-Government', das möglichst viele Elemente des E-Governments umfasst.
- BKU Auswahl
Dieses Webservice stellt eine einheitliche Oberfläche zur Auswahl der gewünschten Buergerkartenumgebung zur Verfügung.
- Wiederholungsidentitäten
Die Basis, um die elektronische Identifikation eines anderen EU-Mitgliedstaates auch in der österreichischen Verwaltung zu ermöglichen. (Anmerkung: nicht mehr aktuell.)